Landeswintersporttag am 29. Februar 2020 am Skiberg Haunold - Innichen (BZ)

Am 29. Februar 2020 traf sich die südtiroler Jägerschaft in Innichen beim Landeswintersporttag, um die Landesmeister in den jeweiligen Disziplinen Ski Alpin, Rodeln sowie Aufstieg zu küren. 230 Teilnehmer/innen haben auf den Pisten des Skiberges Haunold alles gegeben, und am Nachmittag konnte dann nach dem Frühschoppen und ausgiebigem Mittagessen mit musikalischer Umrahmung auf der Terrasse der Haunoldhütte im Beisein der Teilnehmer sowie der Ehrengäste Senator Dr. Meinhard Durnwalder, Landesjägermeister Günther Rabensteiner, Geschäftsführer des Südtiroler Jagdverbandes Dr. Benedikt Terzer sowie einiger Revierleiter die Preisverteilung und die Ziehung der Lotterie abgehalten werden. 

 

Oskar Pramsohler im Ski Alpin, Bartl Thaler im Rodeln und Gasser Stefan im Aufstieg konnten schlussendlich die Tagesbestzeiten in den jeweiligen Disziplinen aufstellen und können sich somit ein Jahr lang mit den Siegern der anderen Kategorien als Landesmeister bezeichnen. Ihre Titel können sie dann 2021 in St. Martin in Thurn - Gadertal beim nächsten Landeswintersporttag verteidigen.

 

Die Wandertrophäe für den Sieger der Mannschaftswertung wird ein Jahr lang im schönen Sarntal zu bewundern sein. 

 

Einmal mehr konnte festgestellt werden, dass sich unter den Südtirolern Jägern Athleten befinden, welche sportliche Leistungen auf höchstem Niveau erbringen. 

 

Ein großes Dankeschön im Namen des Jagdrevieres Innichen möchte ich allen Teilnehmern, dem Tourismusverein Innichen, dem WSV Innichen, der Drei Zinnen AG, dem Südtiroler Jagdverband, allen freiwilligen Helfern sowie den zahlreichen großzügigen Sponsoren ausdrücken! Waidmannsheil! 

 

Die Revierleiterin - Karin Oberhammer 

 

Wertung:

 

Ergebnis Riesentorlauf

 

Ergebnis Rodeln

 

Ergebnis Aufstieg

 

Ergebnis Mannschaftswertung

 

Ergebnis Lotterie

 

FOTOARCHIV

 

                                                                                                                                                                  Bericht: Fabian Ferrari